§03§Inhalt-Verzeichnitz.- Die politische Lage der europäischen Staaten. §01§Wilhelm Müller (auch: Griechen-Müller), 7. 10. 1794 Dessau - 30. 9. 1827 ebd. M. stammte aus einer Handwerkerfamilie. 1812 begann er mit einem Studium der Philologie und Geschichte in Berlin, nahm dann 1813- 1814 an den Freiheitskriegen teil und führte 1815-17 sein Studium zu Ende. 1817 wurde er von der Berliner Akademie der Wissenschaften beauftragt, einen preußischen Kammerherrn nach Ägypten zu begleiten. Die Reise endete jedoch bereits in Italien, wo sich M. selbständig machte (Neapel, Rom). Nach Dessau zurückgekehrt, unterrichtete er von 1819 an am Gymnasium Latein und Griechisch. Wenig später wurde er zusätzlich Bibliothekar der Hofbibliothek und fand, seit 1821 verheiratet mit einer Enkelin des Pädagogen Johann Bernhard Basedow und 1824 zum Hofrat ernannt, seinen Platz in der Gesellschaft. Er knüpfte Beziehungen u. a. zu L. Tieck und den schwäbischen Romantikern. §03§gen.- D. Regerung macht eine Broschüre daraus.- Robher über Minister-Verantwortlichkeit (5. Februar).- Debatten im gesetzgebenden Körper über die Finanzen der Stadt Paris (22.-26. Februar).- Jüles Favre über das neue Paris (5. März).- Marschall Riel gegen eine Verminderung d. Rekrutenzahl(20.März).- Annachme des Kontingentgesetzes (22. März und 9. April).- Marschall Riel und seine 600,000 Mann (12. April).- Rapoleons Brief wegen d. Pension der Jnvaliden (12. April).- Thiers über das presönliche Regiment (2 März).- Lavalette üb. d. Beziehungen Frankreichs zu Deutschland (10. April.).- König Willhelm von Württemberg über Rapoleon.- Schlutz der Session (26. April).- D. sranzösisch-belgische Eisenbahnstreit.- Frankreichs Bemühungen um politische und wirthschastliche Verbindung mit Belgien.- Zolleinigungs-Versuche in srüherer Zeit.- Schreiben des Königs Leopold I..- Zurücksetzung des vlaamischen Elements in Belgien gegen das wallonische.- Belgien macht den Eindruck einer sranzösischen §03§Provinz.- Tod des Kronprinzen von Belgien (22. Jannuar).- Geburt eines neuen Stammhalters (3. Juni).- Die aranzösische Dstbahn will belgische und holländische Eisenbahnen ankausen (31. Jannuar).- Wirthschastliche u. politische Folgen einessolchen Handels für Belgien und für Deutschland.- Frère-Drban legt einen hieraus bezüglichen Gesetzentwurs dem Abgeordnetenhaus vor (13. Februar).- Annachme des Entwurfs im Abgeordnetenhaus und im Senat (13. und 20. Februar).- "Daran ist niemand anders als Gras Bismarck Schuls".- Die sranzösische ossiciöse Presse über Preutzen und Belgien.- Die liberaken Blätter stimmen nicht ein.- Ropoleon sürchtet die sranzösische Empsindlichkeit.- Diplomatische Verhandlungen in Brüssel.- Frère-Drban in Paris (1. April).- Prorokoll vom 27. April.- Einegemischte Kommission Paris (3. Juni).- Uebereinkunst vom 10. Juni.- Jnterpellation in der holländischen Kammer.- Hollands Stellung zu Deutschland.- Allmählich kommt man dort zur Einsicht.- Achleisung d. Luremburg. §03§ Festungswerke.- England hat sich Belgiens angenommen.- Preutzen hat ein beredtes Schweigen beobachtet.- Beust hat gegen eine sranzösischbelgische Zolleinigung nichts einzuwenden (1. Mai).- Beusts Depesche an Baron Werner in Dresden (8. Juli).- Antwort des Freiherrn v. Friesen (18. Juli).- Beust an Freiherrn von Friesen (29. Juli).- Beusts Depesche nach Rom(2. Juli).- Beusts Depesche an Freiherrn von Kübeck in Florenz.- Beusts Depesche nach München und Stuttgart in Sachen des Südbunds (4. April).- Zusammenkunst Hohenlohes u. Varnbülers in Rördlingen (9. März).- Beusts Rede in den Delegationen über Destreichs Stellung zu Preutzen (23. und 26. Juli).- Beusts Beschwerde in Berlin wegen Mittheilung seiner Depesche vom 1. Mai (11. Juli).- Die R. A. Zeitung halt Beust sein Sündenregister vor.- Depesche des Herrn von Thile an Beust (18. Juli).- Zweckmätzigkeit der Anschassung der kleistaatlichen Diplomatie.- Depesche des Herrn von Thile an Beust (4. August).- Beusts Antwort (15. August).